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SCIO-Medical / Quantum-News

 

 

Gefahr von Elektrosmog durch Smart Meter

 

Kaum hat sich die Bevölkerung mit hochfrequenter und gesundheitlich bedenklicher Strahlenbelastung durch Mobilfunk, DECT, Wlan, TETRA etc. arrangiert, droht bereits die nächste hochfrequente Belastung in den eigenen vier Wänden. Bis 2015 soll diese Technik bei allen Verbrauchern flächendeckend installiert sein.

Erste Bewohner klagen bereits über

unterschiedlichste Symptome, wie wir Sie von Hochfrequenz-Sendern kennen.

Ein bekannter Ökohaus-Hersteller, der Holzfertighäuser nach baubiologischen Kriterien herstellt, warnt vor Elektrosmog durch Smart Meter, die neuen intelligenten Stromzähler. Mit den Smart Meter lässt sich der aktuelle Stromverbrauch in Haushalten abfragen und steuern. Dadurch sollen Lastspitzen durch eine Verschiebung der Verbräuche abgefedert werden. Seit dem 1. Januar 2010 müssen diese Smart Meter in allen Neubauten, bis 2015 sollen sie flächendeckend installiert sein.

Die Übertragung der Daten kann bei diesen intelligenten Stromzählern auf zwei Arten geschehen: einmal per Mobilfunk und einmal per Stromleitung. Bei der Mobilfunkvariante nimmt der Zähler permanent Kontakt mit der nächsten Mobilfunk-Basisstation auf. Die Bewohner sind also einer andauernden hochfrequenten Strahlungsbelastung ähnlich Mobilfunk, DECT-Schnurlos-Telefon oder Wlan ausgesetzt. Umweltmediziner Joachim Mutter berichtet von Schlaflosigkeit, Kopf- und Körperschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Augen- und Hautbrennen, Tinnitus und Depressionen bei seinen Patienten, bei denen die neuen Geräte ohne deren Wissen eingebaut wurden. Die Symptome verschwanden wieder, als die Smart Meter wieder ausgebaut wurden.

Die Übertragung per Stromleitung erfolgt über nicht geschirmte Kabel. Auch hier scheint die elektromagnetische Strahlung groß zu sein. Der Leipziger Physiker Stefan Spaarmann, Leiter der IG Elektrosmog im Bund Umwelt und Naturschutz Sachsen, meint sogar “Nie würde ich mir so eine Technologie ins Haus holen”.

Laut dem Ökohaus-Hersteller bietet nur die Übertragung über geschirmte Kabel, wie sie auch von Baubiologen empfohlen werden, Schutz.

In England scheint das Thema schon eine Runde weiter zu sein. Die Organisation Electrosensitivity UK ruft zur Unterstützung einer Petition gegen die Einführung von Smart Metern auf mit dem Ziel, langfristig die Gesundheit und Sicherheit der Bürger des Vereinigten Königreichs und insbesondere die Gesundheit der Kinder zu schützen. Verbraucher sollten sich ohne zusätzliche Kosten für drahtgebundene Heimnetze entscheiden können. Für elektrosensible Personen sollte auch die Möglichkeit eingeräumt werden, ihre analogen Messgeräte zu behalten und nötigenfalls mit abschirmenden Materialien ausgestattet zu werden.

Fazit: Auf eine weitere gesundheitlich bedenkliche Strahlen-Quelle, die direkt in Haus oder Wohnung eingebaut wird, kann die Menschheit gut verzichten.

Und - niemand wird den Menschen erzählen, welche persönlichen Daten, abgesehen von gesundheitlichen Risiken, gleich mit übertragen werden.

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