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SCIO-Medical / Quantum-News

 

 

Erst sterben die Bienen, dann der Mensch

 

Mit großer Sorge betrachten Wissenschaftler in Europa und den USA ein drohendes Aussterben der Honigbienen beiderseits des Atlantiks. Es liegen alarmierende Berichte vor, wonach in einigen Regionen der USA und Europas die Bienenpopulation mittlerweile schon um 80% zurückgegangen ist. Die Ursachen sind noch vollkommen ungeklärt, ob etwa die angebliche Klimakatastrophe dazu beiträgt, ob genmanipulierte Pflanzen oder Mobilfunkfrequenzen einen Einfluß haben oder ob Krankheitserreger die Ursache sind.


Wissenschaftler untersuchten die letzten überlebenden Tiere in Bienenstöcken, in denen das Gros der Tiere bereits verschwunden ist. Man fand in den Körpern der Tiere nahezu alle bekannten Viren und Bakterien, die Bienen befallen können, gleichzeitig. Experten äußerten die Vermutung, daß das Immunsystem der Tiere vollkommen zusammengebrochen sei. Mit dem Verschwinden der Bienen würde ein essentielles und unersetzbares Glied der Nahrungskette unterbrochen werden. Bienen spielen eine entscheidende Rolle bei der Bestäubung von Blüten. Das Aussterben der Bienen würde also zu eklatanten Mißernten führen. Den Ausfall der Insekten durch künstliche Bestäubung auszugleichen, ist derzeit technisch nicht machbar. Bereits Albert Einstein hatte vor Jahrzehnten vorgerechnet, daß die Menschheit ein Aussterben der Bienen höchstens um vier Jahre überleben würde. „Ohne Bienen keine Bestäubung, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen.“, warnte der Physiker. (Quelle: Matrix 3000)

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