nl_banner_scio_1.jpg
Ihre eMail-Adresse:
 Abonnieren  Abbestellen
Ich bin:
 Arzt      Heilpraktiker
 Heilpraktikeranwärter
 Endverbraucher
Aufklärender Hinweis

Drucken

Gibt es einen Wunderbaum...?

CLIP-01805B62...der sehr konzentriert und ausgewogen einen äußerst hohen Gehalt an Mineralien, fast alle Vitamine, viele Vitalstoffe, 18 der 20 essentiellen Aminosäuren, viele Fettsäuren und über 46 Antioxidantien bietet? Dessen Heilkraft in der ayurvedischen Medizin schon seit Jahrtausenden bekannt ist, mit dem über 300 Erkrankungen behandelt werden können und dessen gesundheitlich wertvollen Eigenschaften weltweit bereits in mehr als 700 Studien belegt werden, der immer mehr Wissenschaftler zum Staunen bringt und noch viel mehr Staunenswertes zu bieten hat?

Ja, es gibt ihn und er heißt...

... Moringa oleifera oder Moringabaum oder Moringatree oder Meerrettichbaum oder Drumsticktree.

Nicht nur Gehirn und Knochen, Nerven und Stoffwechsel sollen mit den Blättern des „Meerrettich-Baumes“, Moringa oleifera, reguliert werden können. Die Moringa-Blätter sollen auch gegen Kopfschmerzen, Blähungen, Schnittverletzungen und vielem mehr helfen. Weltweit bereits mehr als 700 Studien findet man, die die gesundheitlich wertvollen  Eigenschaften dieser ayurvedischen Heilpflanze "Moringa" belegen und immer mehr Wissenschaftler zum Staunen bringen.

Wer zum Moringa-Shop möchte: Diesen Link anklicken. Dort Maus auf "Ländershops" halten und gewünschtes Land anklicken.
Der "Onlineshop"-Button verwandelt sich dann in "Produkte + Land". Darunter finden Sie alle Produkte.

Wer das Moringa-Buch von Barbara Simonsohn gratis downloaden möchte:
Den Link zum Moringa-Shop anklicken. Dort "Gratis/Angebote" anklicken, oder
das Moringa-Buch von Barbara Simonsohn kaufen

Ein wahres Wunder der Natur!

Moringa: Der essbare Baum

Die Moringa-Blätter sind ein natürliches, außergewöhnlich vielseitiges Multi-Vitamin- und Mineralstoffkonzentrat,  die Moringa-Samen befreien Wasser von Bakterien und Viren und liefern ein hochwertiges Öl und die Früchte verwendet man als Gemüse oder sie sind Bestandteil von Curry-Mischungen. Die Wurzeln des Moringa-Baumes kann man auch als Gemüse verwenden. „Moringa oleifera“ heißt der Baum, der wegen seiner vielfältigen Wirksamkeit auch „Wunderbaum“ oder  „Baum des langen Lebens“ genannt wird. Alle Teile des Moringa-Baumes finden Verwendung in der Medizin, zur Wasserreinigung und allen voran als äußerst hochwertiges Lebensmittel. Der Moringa-Baum enthält unzählige lebenswichtige Vitalstoffe und deckt bei Verwendung von wenigen Gramm täglich den Tagesbedarf für Mensch und Tier.

Sehr interessant dabei ist, daß man keine Kapseln oder Tabletten schlucken muss, sondern man kann Moringa-Blattpulver in seine Speisen geben  z.B.: über den Salat oder gekochte Speisen streuen oder als Zutat in einem Shake oder Smoothie verwenden.

Weitere Informationen über Moringa, Anbau und Produkte

CLIP-01810CD0

Abb: Moringa: Der essbare Baum

Moringa oleifera, er ist eine der nützlichsten und vielseitigsten Pflanzen, welche es auf unserer Erde gibt.

Eine Spezies aus dem Himalaya, die von sich reden gemacht hat. Diese schnell wachsende, sommergrüne Pflanze  wird als Nutz- und Zierpflanze kultiviert, gedeiht auf fast jedem Boden und bildet gefiederte Blätter aus.

Allerdings benötigt die Moringa-Jungpflanze im ersten Jahr durchgängig mindestens 25 Grad.

Die goldfarbenen essbaren Blüten duften nach Honig. Es werden schon über 300 Erkrankungen gezählt, von Schwächezuständen  und hohem Blutdruck bis Osteoporose und Diabetes, die mit dem „Wunderbaum“ Moringa oleifera behandelt werden können.

In der ayurvedischen Medizin ist seine Heilkraft schon seit Jahrtausenden bekannt.

In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtige Aminosäuren und Fettsäuren enthalten, sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen, die einen höheren Anteil aufweisen als alle bekannten Gemüse und sie können als Salat, Gemüse oder Pulver usw. gegessen werden.

CLIP-01862D50

Abb: Auch die Moringa-Blüten sind essbar

Moringa als Vitamin-Rakete:

So z.B. enthält der Moringabaum bis zu

  • 25 x soviel Eisen wie Spinat
  • 17 x so viel Kalzium wie in Milch
  • 15 x so viel Kalium wie in Bananen
  • 7 x so viel Vitamin C wie in Orangen
  • 7 x soviel Vitamin B1 und B2 wie Hefe
  • 6 x soviel Polyphenole wie Rotwein
  • 4,5 x soviel Folsäure wie Rinderleber
  • 4,5 x soviel Vitamin E wie Weizenkeimlinge
  • 4 x so viel Vitamin A wie in Karotten
  • 2,5 x soviel Karotin wie Karotten
  • 2 x soviel Magnesium wie Braun-Hirse
  • 2 x soviel Proteine wie Soja
  • 2 x soviel Ballaststoffe wie Weizen-Vollkorn
  • 1,5 x soviel essentielle Aminosäuren wie Eier
  • 1,5 x soviel Zink wie ein Schweineschnitzel
  • sehr hohe Anteile an ungesättigten Fettsäuren (Omega 3, 6 und 9)
  • eine sehr große Menge an natürlichem Chlorophyll

Moringa: hoher, konzentrierter und ausgewogener Vitalstoffgehalt

Die Kombination und Zusammensetzung der Inhaltsstoffe sind sehr konzentriert, ausgewogen und einzigartig.

Moringa enthält einen äußerst hohen Gehalt an Mineralien wie z.B. Kalium, Magnesium, Kalzium und Phosphor, ausreichende Mengen an Eisen, Zink, Kupfer und Chrom, um nur einige aufzuzählen und obendrein noch 18 der 20essentiellen Aminosäuren, die wichtigsten Bausteine zum Aufbau von Proteinen im Körper und wichtig für das Immunsystem. Er enthält fast alle Vitamine wie Vitamin A, B1, B2, B3, B6, B7, C, D, E, K und Vitalstoffe, über 46 Antioxidantien und auch den vor kurzem neu entdeckten Botenstoff ZEATIN!!.

CLIP-017F1AE3

Abb: Moringa-Blattpulver

Zeatin: Türöffner der Zelle für Vitalstoffe und Anti-Aging

Zeatin öffnet die Türen für Vitalstoffe, lässt sie herein und begleitet sie bis an den Platz, wo sie von den Zellen benötigt werden. Zeatin sorgt quasi dafür, dass sämtliche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren durch den Körper aufgenommen werden. Zeatin ist ein wichtiger Regulationsfaktor und einestarke Antioxidantie und daher zellschützend und zellregenerierend. Zwar findet man Zeatin in vielen Pflanzen, jedoch meist nur in Mengen von unter einem Mikrogramm pro Gramm. Das Moringa-Blatt dagegen enthält mehr als das Hundertfache je Gramm – und ist somit obendrein auch noch ein richtiger Jungbrunnen. Ältere Menschen berichten, sie fühlen sich durch den Verzehr von Moringa-Blättern um Jahre jünger und vitaler.

Ebenso außergewöhnlich ist bei Moringa der hohe Gehalt an Mangan, Chrom und an dem seltenen Bor. Mangan ist unter anderem für gesunde Gelenke und Knochen wichtig und Chrom spielt im Stoffwechsel und bei Stressbelastung eine zentrale Bedeutung. Bor wurde bisher nicht zur Gruppe der lebenswichtigen Spurenelemente gezählt, doch in den letzten Jahren wird seine Bedeutung immer mehr erkannt: Bor ist grundlegend für den Aufbau von Serin, einer Aminosäure, bekannt, die in nahezu allen Proteinen des menschlichen Organismus enthalten ist. Bor spielt für den Calcium-, Magnesium- und Phosphorhaushalt eine Rolle und wird medizinisch bei Osteoporose eingesetzt. Es reduziert stressbedingte Oxidation, hemmt die Zellteilungsrate von Zellen ohne Differenzierung (wie Krebszellen) und ist dasjenige Spurenelement, welches im Gehirn am meisten zu finden ist. Elementares Bor ist jedoch giftig, als Nahrungsergänzung eignen sich daher nur Pflanzen mit hohem Borgehalt – allen voran Moringa-Blätter, die mit 31 Milligramm je 100 Gramm den höchsten Gehalt besitzen. Größere Mengen an organischen Borverbindungen besitzen sonst nur Quitten (ca. 10mg je 100g), Mandeln (3,4mg) und Rote Beete (2,1mg je 100g).

Weitere Informationen über Moringa, Anbau und Produkte

Moringa: vom heranwachsenden Fötus bis ins hohe Alter

Moringa ist ein vollkommenes und vollendetes Nahrungsprodukt, das alle Nährstoffe enthält, die der Mensch vom Mutterleib, als heranwachsender Fötus bis ins hohe Alter, benötigt. Der Verzehr von Moringa-Blättern während der Schwangerschaft regt die Milchproduktion an und verbessert die Qualität der Muttermilch um ein Vielfaches. Sein Gehalt an Vitalstoffen ist so hoch, dass bereits 50g des getrockneten Moringa-Blattpulvers den Tagesbedarf eines Kindes und 100 – 150g, den eines Erwachsenen decken. Moringa liefert eine ideale Nahrung, die vielseitig in Küche und Speiseplan eingesetzt werden kann. Als Gewürz, für die Suppe, in den Salat und als Salat, Gemüse, Getränk und Shake, wobei der gesamte Moringa-Baum vielerlei Einsatzmöglichkeiten aufweist.

Moringa: Ein "Wunderbaum" für viele Fälle:

So z.B. werden

  • die Blätter und Früchte als Nahrungsmittel (frisch oder getrocknet) verwendet
  • die Blüten als Gewürz, für die Bienenzucht und als Medizin
  • die Samen als Nahrungsmittel, Öl, zur Wasserreinigung und Anpflanzungen
  • die Rinde als Medizin, zur Seil- und Papierherstellung
  • die Wurzeln als Nahrungsmittel und Medizin
  • die Pflanze als Ganzes für Tierfutter, Biomasse für alternative Energie
  • die „Abfallprodukte“ als Bodenverbesserer, Biodünger und Tierfutter.

In der modernen Medizin werden inzwischen Extrakte aus Moringa oleifera vor allem wegen ihrer ausgleichenden Wirkung auf das Nerven- und Hormonsystem und für die Stärkung der Abwehrkräfte eingesetzt. Jeder kann aber die erstaunliche Wirkkraft des Moringa-Baumes in Form eines eigenen Moringabaumes in Wohnzimmer oder Garten nutzen.

Die Moringa-Blätter können in Suppen, Speisen und ins Müsli gestreut oder als Tee getrunken werden. Als Tee hat Moringa einen milden Geschmack, der ein wenig an Brennnessel- oder Bohnenschalentee erinnert. Beim Einnehmen des Pulvers wird die leichte Schärfe der enthaltenen Senföle deutlich spürbar. Gerade dieser pikante Geschmack macht es als Würzzugabe in Speisen interessant.

CLIP-0187BC8B

Abb: Moringa-Samen

Frische Blätter direkt vom eigenen Moringabaum ernten ...

Wer den Moringa-Baum in seinem eigenen Wohnzimmer oder Garten halten möchte,braucht viel Gespür und Ausdauer, denn der Moringa braucht eine gleichmässige Temperatur, die nicht unter 20 Grad absinken solte. Im Winter ist daher eine Wärmematte erforderlich und selbst leichte Zugluft oder eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann bei einer Moringa-Jungpflanze dazu führen, dass sie ihre Blätter fallen lässt und nach ein paar Wochen wieder neu austreibt!!

Unter sehr günstigen Bedingungen (gleichmässige Temperaturen ab 25 Grad) wächst der Moringa bereits nach 6 Wochen vom Keimling zur Jungpflanze und erreicht eine Höhe von 15 - 25 cm.

Nach einigen Monaten kann man bereits die ersten Blätter für die Küche ernten.

Leider setzt gerade zu diesem Zeitpunkt in Deutschland bereits der Winter ein und der Gärtner braucht entweder ein beheiztes Gewächshaus oder einen anderen sehr warmen und sehr geschützten Platz, um seinem Freund Moringa durch die Winterzeit zu helfen.

Ursprünglich kommt der Moringa-Baum aus Indien und Afrika, wird aber neuerdings auch in hoher Qualität und mit wahrscheinlich höchstem ORAC-Wert auf Teneriffa, im größten Moringa-Anbau Europas, angebaut. Der Moringa oleifera in Teneriffa bricht ständig Rekorde:

ORAC: 71.339 Einheiten, bis zu 74cm Schoten, bis zu 20 - 50cm wöchentliches Wachstum u.v.m.

Natürlich kann man auch eines der vielen aus Moringa-Produkte verwenden.

Weitere Informationen über Moringa, Anbau und Produkte:

CLIP-01848A9D

Abb: Moringa-Anbau Teneriffa

Zusatz-Info:

Der ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity)

Der ORAC ist ein Verfahren zur Messung der antioxidativen Eigenschaften von Pflanzenextrakten, Nahrungsmitteln und anderen biologischen Substanzen.

Je höher der ORAC-Wert, desto mehr freie Radikale können pro Gramm Substanz neutralisiert werden.

Beispiele von ORAC-Werten:

Traubenkernextrakt mit 40% OPC: > 20'000 µmole TE/g

Traubenkernextrakt mit 30% OPC: > 16'800 µmole TE/g

Rotweinextrakt: > 12'000 µmole TE/g

Pinienrindenextrakt: 7'200 µmole TE/g

Heidelbeerextrakt: 8'100 µmole TE/g

Grüntee-Extrakt (50% Polyphenole, 25-30 % Catechin, EGCG): 5'000 µmole TE/g

Vitamin C: 3'000 µmole TE/g

Vitamin E: 1'160 µmole TE/g

...zum Weiterlesen und Film anschauen klicken Sie bitte > hier